


Materialien &
Produkte.




Materialien & Produkte.
Daraus bestehen unsere Basics 2024 vs. 2025.
Material
2024
2025
Pflanzenbasiert (Plant Based)
78.97%
78.07%
Bio*-Baumwolle
78.79%
78.10%
Baumwolle (konventionell)
0.18%
0.00%
Zellulosebasiert (Cellulose Based)
0.33%
1.68%
Viskose / Rayon / Modal / Tencel
0.33%
1.10%
Viskose Bambus
–
0.50%
Synthetik (Synthetic)
20.54%
20.14%
Polyester
1.35%
1.40%
Recyceltes Polyester
9.12%
8.10%
Polyamid
4.48%
4.80%
Recyceltes Polyamid
0.74%
1.20%
Elastan
4.63%
4.40%
Acryl
0.21%
0.20%
Tierisch (Animal Based)
0.16%
0.11%
Merinowolle / Schafwolle
0.16%
0.10%
Gesamt
100.00%
100.00%
*bio: aus biologischem Anbau, ohne chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel
Wir finden, unsere Materialien können sich sehen lassen – auch wenn wir wissen: Perfekt sind wir noch nicht. Unsere Produkte bestehen zum größten Teil aus Bio*-Baumwolle, gefolgt von recyceltem Polyester. Aber: Da ist noch Luft nach oben.
Vor allem bei unserer Spitze aus Nylon und Elasthan prüfen wir aktuell alternative Materialien und Entwicklungen am Markt. Bleibt gespannt. In unserem aktuellen Sortiment gibt es nur wenige Produkte mit Bestandteilen tierischen Ursprungs – ihr Anteil liegt bei unter 1 % der von uns verwendeten Materialien. Seit 2024 haben wir eine strikte No Leather Policy. Seit 2025 sind wir außerdem nach dem Responsible Wool Standard (RWS) zertifiziert. Neue Styles, die Wolle enthalten, werden seitdem mit RWS-zertifizierter Wolle eingekauft. Diese Bestrebungen sind Teil unserer Animal-Derived Materials Policy.
Daraus bestehen unsere Basics 2024 vs. 2025.
Material
2024
Pflanzenbasiert (Plant Based)
78.97%
Bio*-Baumwolle
78.79%
Baumwolle (konventionell)
0.18%
Zellulosebasiert
(Cellulose Based)
0.33%
Viskose / Rayon / Modal / Tencel
0.33%
Viskose Bambus
–
Synthetik (Synthetic)
20.54%
Polyester
1.35%
Recyceltes Polyester
9.12%
Polyamid
4.48%
Recyceltes Polyamid
0.74%
Elastan
4.63%
Acryl
0.21%
Tierisch (Animal Based)
0.16%
Merinowolle / Schafwolle
0.16%
Gesamt
100%
Material
2025
Pflanzenbasiert (Plant Based)
78.07%
Bio*-Baumwolle
78.10%
Baumwolle (konventionell)
0.00%
Zellulosebasiert
(Cellulose Based)
1.68%
Viskose / Rayon / Modal / Tencel
1.10%
Viskose Bambus
0.50%
Synthetik (Synthetic)
20.14%
Polyester
1.40%
Recyceltes Polyester
8.10%
Polyamid
4.80%
Recyceltes Polyamid
1.20%
Elastan
4.40%
Acryl
0.20%
Tierisch (Animal Based)
0.10%
Merinowolle / Schafwolle
0.11%
Gesamt
100%
*bio: aus biologischem Anbau, ohne chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel
Wir finden, unsere Materialien können sich sehen lassen – auch wenn wir wissen: Perfekt sind wir noch nicht. Unsere Produkte bestehen zum größten Teil aus Bio*-Baumwolle, gefolgt von recyceltem Polyester.
Aber: Da ist noch Luft nach oben. Vor allem bei unserer Spitze aus Nylon und Elasthan prüfen wir aktuell alternative Materialien und Entwicklungen am Markt. Bleibt gespannt. In unserem aktuellen Sortiment gibt es nur wenige Produkte mit Bestandteilen tierischen Ursprungs – ihr Anteil liegt bei unter 1 % der von uns verwendeten Materialien. Seit 2024 haben wir eine strikte No Leather Policy. Seit 2025 sind wir außerdem nach dem Responsible Wool Standard (RWS) zertifiziert. Neue Styles, die Wolle enthalten, werden seitdem mit RWS-zertifizierter Wolle eingekauft. Diese Bestrebungen sind Teil unserer Animal-Derived Materials Policy.
Herausforderung Baumwolle.
2025 stammte die von uns eingesetzte Baumwolle zu 100 % aus biologischem Anbau. Biologisch erzeugte Baumwolle wird ohne synthetische Pestizide, synthetische Düngemittel und gentechnisch verändertes Saatgut angebaut. Die verwendete Baumwolle ist dabei nach GOTS (Global Organic Textile Standard) oder OCS (Organic Content Standard) zertifiziert. Diese Standards enthalten Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit der Materialien entlang der zertifizierten Lieferkette. Zusätzlich umfasst GOTS Anforderungen an den Einsatz von Chemikalien, Umweltkriterien in der Verarbeitung sowie soziale Mindeststandards.
Aber gerade beim Thema Baumwolle ist absolute Transparenz eine große Herausforderung. Denn hier sind viele kleine Bäuer:innen, Zwischenhändler:innen und Verarbeiter:innen beteiligt. Oftmals wird Baumwolle aus verschiedenen Quellen gemischt, bevor sie zu einem Garn verarbeitet wird. Das erschwert es uns, die Herkunft jeder einzelnen Faser zurückzuverfolgen. Wir sind dabei, hier noch tiefer einzutauchen, um auch diese kleinen Stationen entlang unserer Lieferkette zu kennen.
Herausforderung Baumwolle.
2025 stammte die von uns eingesetzte Baumwolle zu 100 % aus biologischem Anbau. Biologisch erzeugte Baumwolle wird ohne synthetische Pestizide, synthetische Düngemittel und gentechnisch verändertes Saatgut angebaut. Die verwendete Baumwolle ist dabei nach GOTS (Global Organic Textile Standard) oder OCS (Organic Content Standard) zertifiziert. Diese Standards enthalten Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit der Materialien entlang der zertifizierten Lieferkette. Zusätzlich umfasst GOTS Anforderungen an den Einsatz von Chemikalien, Umweltkriterien in der Verarbeitung sowie soziale Mindeststandards.
Aber gerade beim Thema Baumwolle ist absolute Transparenz eine große Herausforderung. Denn hier sind viele kleine Bäuer:innen, Zwischenhändler:innen und Verarbeiter:innen beteiligt. Oftmals wird Baumwolle aus verschiedenen Quellen gemischt, bevor sie zu einem Garn verarbeitet wird. Das erschwert es uns, die Herkunft jeder einzelnen Faser zurückzuverfolgen. Wir sind dabei, hier noch tiefer einzutauchen, um auch diese kleinen Stationen entlang unserer Lieferkette zu kennen.
Herausforderung Baumwolle.
2025 stammte die von uns eingesetzte Baumwolle zu 100 % aus biologischem Anbau. Biologisch erzeugte Baumwolle wird ohne synthetische Pestizide, synthetische Düngemittel und gentechnisch verändertes Saatgut angebaut. Die verwendete Baumwolle ist dabei nach GOTS (Global Organic Textile Standard) oder OCS (Organic Content Standard) zertifiziert. Diese Standards enthalten Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit der Materialien entlang der zertifizierten Lieferkette. Zusätzlich umfasst GOTS Anforderungen an den Einsatz von Chemikalien, Umweltkriterien in der Verarbeitung sowie soziale Mindeststandards.
Aber gerade beim Thema Baumwolle ist absolute Transparenz eine große Herausforderung. Denn hier sind viele kleine Bäuer:innen, Zwischenhändler:innen und Verarbeiter:innen beteiligt. Oftmals wird Baumwolle aus verschiedenen Quellen gemischt, bevor sie zu einem Garn verarbeitet wird. Das erschwert es uns, die Herkunft jeder einzelnen Faser zurückzuverfolgen. Wir sind dabei, hier noch tiefer einzutauchen, um auch diese kleinen Stationen entlang unserer Lieferkette zu kennen.
Unsere Zertifizierungen.
Ein wichtiger Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie? Qualität und Zertifizierung – das gehört für uns zusammen. Wir führen Produkte mit diesen Zertifizierungen: OEKO-TEX® STANDARD 100, GOTS, OCS, GRS und RWS.
Diese Standards setzen – je nach Zertifizierung – unterschiedliche Anforderungen: ökologische, soziale oder materialbezogene. Welches Produkt wie zertifiziert ist, findest du auf der jeweiligen Produktseite.
Und das ist noch nicht alles: Seit November 2024 erfüllt unser Unternehmen zusätzlich die Anforderungen des Grünen Knopfs 2.0. Der Grüne Knopf ist ein staatlich initiiertes Siegel, das Anforderungen an Unternehmen und Produkte stellt und unter anderem prüft, ob Unternehmen Verantwortung für Menschenrechte und Umweltstandards in ihren textilen Lieferketten übernehmen. Weitere Informationen zum Grünen Knopf findest du hier.
RWS – Responsible Wool Standard

Mehr erfahren
Der Responsible Wool Standard (RWS) ist ein Standard von Textile Exchange für Wolle. Auf Farmebene prüft er Anforderungen an Tierwohl und Landmanagement. Ab der Farm bis zum letzten Verkauf in der Lieferkette (B2B) wird die Rückverfolgbarkeit der zertifizierten Wolle über zertifizierte Betriebe und Warenzertifikate geprüft. Die Zertifizierung bezieht sich auf konkrete Materialien innerhalb einer klar definierten Lieferkette.
OCS – Organic Content Standard

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Der Organic Content Standard (OCS) ist ein Standard von Textile Exchange. Er überprüft den Anteil biologisch erzeugter Fasern in einem Produkt und kontrolliert deren Rückverfolgbarkeit von der zertifizierten Farm bis zum Endprodukt über den Content Claim Standard (CCS). Der Standard unterscheidet zwei Kennzeichnungsstufen: „OCS 100″ – mindestens 95 % biologisch erzeugte Fasern „OCS Blended“ – mindestens 5 % biologisch erzeugte Fasern Der OCS konzentriert sich auf die Verifizierung des Bio-Faseranteils und dessen Rückverfolgbarkeit entlang der Lieferkette. Umwelt- oder Sozialkriterien in der Verarbeitung sind nicht Bestandteil dieses Standards. Die Zertifizierung bezieht sich auf konkrete Materialien innerhalb einer klar definierten Lieferkette.
Grüner Knopf

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Der Grüne Knopf ist das staatliche Siegel für nachhaltige Textilien, vergeben vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Er prüft zwei Ebenen: die unternehmerischen Sorgfaltsprozesse des lizenzierten Unternehmens (u. a. Risikoanalyse, Beschwerdemechanismen, öffentliche Berichterstattung) sowie – über anerkannte Drittsiegel – die Produktionsschritte Zuschneiden/Nähen und Bleichen/Färben; die Rohstoffgewinnung kann zusätzlich freiwillig abgedeckt werden. Nur Produkte von Grüner-Knopf-lizenzierten Unternehmen, bei denen sowohl die unternehmerischen als auch die produktbezogenen Anforderungen nachgewiesen wurden, dürfen mit dem Siegel gekennzeichnet werden. Bei Produkten, die mit dem Grünen Knopf zertifiziert sind, findet ihr das Logo auf der Produktverpackung. Beispielsweise bei unserer Boxershorts.
Global Organic Textile Standard

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Der Global Organic Textile Standard (GOTS) ist ein international anerkannter Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern.
Er unterscheidet zwei Kennzeichnungsstufen: „Organic“ – mindestens 95 % biologisch erzeugte Fasern „Made with Organic materials“ – mindestens 70 % biologisch erzeugte Fasern
Der Standard umfasst Anforderungen an Chemikalieneinsatz, Umweltkriterien in der Verarbeitung, soziale Mindeststandards sowie die Rückverfolgbarkeit entlang der Lieferkette.
Die Rohfaser muss nach einem anerkannten Bio-Agrarstandard zertifiziert sein; die GOTS-Zertifizierung selbst deckt die Verarbeitungskette ab der ersten Verarbeitungsstufe bis zum fertigen Produkt ab. Nur bei lückenloser Zertifizierung dieser Kette darf ein Produkt als GOTS-zertifiziert gekennzeichnet werden.
OEKO-TEX® STANDARD 100

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Der OEKO-TEX® STANDARD 100 setzt den Maßstab für textile Sicherheit, vom Garn bis zum fertigen Endprodukt. Jeder Bestandteil eines nach OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifizierten Produkts wurde anhand einer Liste von über 1.000 schädlichen Substanzen getestet.
GRS -Global Recycled Standard

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GRS – Global Recycled Standard Der Global Recycled Standard (GRS) ist ein Standard von Textile Exchange. Er überprüft den Anteil an recyceltem Material in einem Produkt und ermöglicht die Rückverfolgbarkeit dieses Materials von der Recyclingquelle bis zum fertigen Produkt über eine durchgängige Zertifizierung der Lieferkette. Für eine GRS-Zertifizierung ist ein Mindestanteil von 20 % Recyclingmaterial erforderlich; für die Kennzeichnung mit dem GRS-Logo auf dem Endprodukt sind mindestens 50 % erforderlich. Zusätzlich enthält der GRS Anforderungen an Umweltmanagement, Chemikalieneinsatz sowie soziale Kriterien in den verarbeitenden Betrieben. Eine GRS-Zertifizierung bezieht sich immer auf konkrete Produkte oder Materialien innerhalb einer zertifizierten Lieferkette.
Unsere Produktverpackung.

Unsere Produkte verpacken wir in Glassine Bags aus FSC® Mix zertifiziertem Papier. Diese Verpackung ist leichter als unsere früheren Boxen und gehört heute zu unserem Standard.
Unsere Versandverpackung.
Unsere Versandverpackungen bestehen aus FSC® Mix zertifiziertem Papier.



Und jetzt ihr.
Wir können nicht alle die Welt verändern, aber Gewohnheiten in unserem Alltag. Zum Beispiel beim Waschen.

Maximal bei 40 Grad waschen.
Bei 30 oder 40 Grad werden Textilien in der Regel genauso sauber wie bei höheren Temperaturen. Niedrigere Waschtemperaturen verbrauchen dabei weniger Energie als heißes Waschen – schonender für deine Kleidung und den Energieverbrauch zugleich. Bei größerer Verschmutzung kannst du die Textilien vorher einweichen oder einen Hygienespüler verwenden.
Textilien farblich trennen.
Weiße Textilien werden separat von anderen Farben gewaschen. Gleiches gilt auch für schwarze Kleidungsstücke. Bunte Textilien kannst du dagegen zusammen in die Wäsche stecken – mit einer Ausnahme: Rot! So gewährleistest du, dass deine Textilien auch nach mehreren Waschgängen ihre Ursprungsfarbe behalten.
Wäschesäckchen verwenden.
Ein kleines Wäschesäckchen schützt vor Reibung und unschönen, kleinen Kügelchen. Bei diesem Effekt spricht man auch von Pilling. Die glatte Oberfläche der Produkte kann dadurch länger bestehen bleiben. Spezielle Waschbeutel wie der GuppyFriend-Beutel können zusätzlich einen Teil der beim Waschen entstehenden Mikrofasern auffangen, die du anschließend im Restmüll entsorgst.
Trockner meiden.
Um auf Nummer sicher zu gehen, gilt für alle Produkte: am Besten auf den Trockner verzichten. Dadurch kann die Qualität deiner Textilien auch nach vielen Waschgängen erhalten bleiben. Im Trockner können Produkte immer leicht eingehen.
Weichspüler und Bleichmittel meiden.
Diese Mittel schaden nicht nur der Umwelt, sondern auch den meisten Textilien. Deshalb solltest du solche aggressiven Reinigungsmittel vermeiden. Deine Klamotten und die Umwelt werden es dir danken!
Neue Produkte vor dem Tragen waschen.
Wieder einmal geht es hier vorrangig um deine Gesundheit. Einige Menschen reagieren allergisch auf die Stoffe, die bei dem Herstellungsprozess verwendet werden oder mit denen das Produkt in Kontakt gekommen ist.
Maximal bei 40 Grad waschen.
Bei 30 oder 40 Grad werden Textilien in der Regel genauso sauber wie bei höheren Temperaturen. Niedrigere Waschtemperaturen verbrauchen dabei weniger Energie als heißes Waschen – schonender für deine Kleidung und den Energieverbrauch zugleich. Bei größerer Verschmutzung kannst du die Textilien vorher einweichen oder einen Hygienespüler verwenden.
Textilien farblich trennen.
Weiße Textilien werden separat von anderen Farben gewaschen. Gleiches gilt auch für schwarze Kleidungsstücke. Bunte Textilien kannst du dagegen zusammen in die Wäsche stecken – mit einer Ausnahme: Rot! So gewährleistest du, dass deine Textilien auch nach mehreren Waschgängen ihre Ursprungsfarbe behalten.
Wäschesäckchen verwenden.
Ein kleines Wäschesäckchen schützt vor Reibung und unschönen, kleinen Kügelchen. Bei diesem Effekt spricht man auch von Pilling. Die glatte Oberfläche der Produkte kann dadurch länger bestehen bleiben. Spezielle Waschbeutel wie der GuppyFriend-Beutel können zusätzlich einen Teil der beim Waschen entstehenden Mikrofasern auffangen, die du anschließend im Restmüll entsorgst.
Trockner meiden.
Um auf Nummer sicher zu gehen, gilt für alle Produkte: am Besten auf den Trockner verzichten. Dadurch kann die Qualität deiner Textilien auch nach vielen Waschgängen erhalten bleiben. Im Trockner können Produkte immer leicht eingehen.
Neue Produkte vor dem Tragen waschen.
Wieder einmal geht es hier vorrangig um deine Gesundheit. Einige Menschen reagieren allergisch auf die Stoffe, die bei dem Herstellungsprozess verwendet werden oder mit denen das Produkt in Kontakt gekommen ist.
Weichspüler und Bleichmittel meiden.
Diese Mittel schaden nicht nur der Umwelt, sondern auch den meisten Textilien. Deshalb solltest du solche aggressiven Reinigungsmittel vermeiden. Deine Klamotten und die Umwelt werden es dir danken!
Basics für alle.
Uns ist wichtig, dass sich alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Aussehen oder Orientierung – in unseren Basics wohlfühlen. Bei der Produktentwicklung lassen wir unterschiedliche Perspektiven und Bedürfnisse einfließen. Deshalb arbeiten wir daran, unsere Größen dort zu erweitern, wo es für uns umsetzbar ist. Inklusion und Vielfalt sind für uns keine Schlagwörter, sondern Werte, an denen wir uns orientieren.